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Welcome...

Es war einmal ein Mädchen...
Dieses Mädchen freute sich schon rießig auf den Sommerurlaub in Spanien! Dort angekommen genoss sie eine tolle Zeit! Sie lernte sogar einen netten Typen kennen, mit dem sie gleich zusammenkam!! Eines Abens lagen die beiden am Strand und küssten sich leidenschaftlich! Doch es blieb nicht beim küssen! Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen! Nach langem Hin und Her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche! Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen, so verbrachten sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, jedoch ohne Verhütungsmittel! Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen! Sie küssten sich noch innig und verabschiedeten sich! Kurz vor Abfahrt flüsterte der Typ dem Mädchen noch ins Ohr wie verliebt er sei, und wie schön diese Liebesnacht war. Dann gab er ihr noch ein kleines Päckchen auf dem Stand: Erst im Flugzeug öffnen!! Sie fiel ihm in die Arme und wollte nicht mehr loslassen, doch wie es das Schicksal so wollte fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam - und ohne ihren Lover - zum Flughafen. Sie war mächtig gespannt was nun in dem Päckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr abwarten! Sie malte sich die wunderschönsten Dinge aus! Und als es dann endlich soweit war und sie das schöne Geschenkspapier aufriss, das Päckchen öffnete wusste sie nicht mehr was sie machen sollte!
Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein Zettel, auf dem stand: WELCOME TO THE AIDS-CLUB

Voll heftig oda ???

Während ihres Medizinstudiums musste meine Schwester Lisa natürlich auch Leichen sezieren.Eines Abends kam sie total verstört nach Hause, wusch sich immer wieder die HÄnde und erklärte, dass sie gerade an einem toten Mädchen herumgeschnitten habe, das genauso ausgesehen habe, wie sie.Sie habe das Gefühl gehabt, ihren eigenen Körper zu zerlegen. Ich beruhigte sie, bis sie sagte: "Du hast Recht. Außerdem bin ich blond und die Leiche hatte dunkle Haare." Am nächsten Morgen erschien Lisa nicht zum Frühstück. Wir suchten sie überall, aber sie war wie vom Erdboden verschluckt.Auch die Polizei konnte sie nicht finden. Drei Tage später stand sie plötzlich in der Fußgängerzone vor mir.Nur das sie plötzlich dunkle Haare hatte und sehr blass war. Als ich sie umarmte, überkam mich ein mulmiges Gefühl. Denn ihre Wange fühlte sich eiskalt an. Dann riss sich Lisa von mir los und rannte einfach weg. Geshockt blieb ich zurück. Warum verhielt sich meine SChwester so merkwürdig? Da fiel mir die GEschichte mit der Leiche wieder ein. Am nächsten Morgen schlich ich mich in das Leichenhaus der Uniklinik. Auf den Metalltischen wahren mehrere tote Körper aufgebahrt. Einer davon war mit einem Tuch bedeckt. Als ich es zur Seite nahm, erstarrte ich vor SChreck: Dort lag eine Frau, die genauso aussah, wie meine Schwester. Und sie war blond!



UMSONST STERBEN

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.

Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute,wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.

Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.

Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen.

Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben liess.

Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...

Sie machte die Mail auf...

Na du!

Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.

In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das Letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.

Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...

Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?

Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...

Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.

Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.

Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft.

Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.

Und auf dem Bildschrim, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

hallo!

Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun...
Ich liebe dich

Das ist noch viiieeel heftiger!! als ich das gelesen hab alter ...



Wir kannten uns seit 6 Monaten, als wir zusammen waren.

Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser! Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich...

Doch als ich ins Flugzeug stieg, um eine Operation durchzuführen, sagtest du mir nicht "Auf Wiedersehen"!...

Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...

Als ich wiederkam, fand ich dich nicht... Man wollte mir nicht sagen, wo du bist!?

Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen:

"Hat man dir nciht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat...?"

uiii das ist auch gaaanz schön heftig!!



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